Jun
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So
Alexej von Jawlensky in Wiesbaden @ Museum Wiesbaden, Foyer
Jun 30 um 2:00 pm – 5:00 pm

Alexej von Jawlensky in Wiesbaden

Der russische Künstler Alexej von Jawlensky kam 1921 nach Wiesbaden und lebte bis zu seinem Tod 1941 in der Kurstadt. Das Museum Wiesbaden besitzt eine der weltgrößten Sammlungen mit Werken des international bekannten Künstlers. Er malte zunächst im impressionistischen Stil. In der Münchner Zeit des Blauen Reiters entstanden farbgewaltige expressionistische Arbeiten. Nach den schrecklichen Erlebnissen des 1. Weltkrieges begann er im Exil in der Schweiz mit den landschaftlichen Variationen. Sein Spätwerk in Wiesbaden ist geprägt von den Meditationen.

Im Anschluss an die Führung im Museum spazieren wir in das nahe gelegene Villenviertel, zum ehemaligen Wohnhaus des Malers in der Beethovenstraße. Gegenüber wohnte der bedeutendste Jawlensky-Sammler Heinrich Kirchhoff. Mit Bus und historischer Nerobergbahn kommen wir auf den Neroberg. Wir besichtigen die Russische Kapelle und im Anschluß den Russischen Friedhof mit dem Grab von Alexej von Jawlensky.

Termin: Sa. 30.6.2019, 14.00 Uhr
Beitrag: € 10,-
(zuzüglich Eintritte, Fahrten)
Treffpunkt: Foyer, Museum Wiesbaden.

Aug
9
Fr
Das Grüne Wiesbaden @ Wiesbaden
Aug 9 um 5:00 pm – 8:00 pm

Vom Hauptbahnhof spazieren wir durch die Reisinger- und Herbert-Anlagen, über den Warmen Damm zum Kurpark, von den Aukamm-Anlagen, d2urch das Natur-erlebnistal zum Apothekergarten.

Sep
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Prachtvolle Villen und prominente Besitzer @ Wiesbaden
Sep 20 um 5:00 pm – 8:00 pm

 

Prachtvolle Villen und prominente Besitzer

 

Adelige, Industrielle, Schriftsteller, Kunstsammler – sie alle haben sich in der ehemaligen Weltkurstadt wohlgefühlt. Am Bierstadter Hang errichteten sie ihre großzügigen Villen mit weitläufigen Parkanlagen. An Märchenschlösser oder an gotische Burgen erinnernde Bauten entstanden.

Die Häuser erzählen interessante Geschichten über ihre ehemaligen und jetztigen Besitzer. Im sogenannten „Weißen Haus“ lebte der Sektfabrikant Friedrich Wilhelm Söhnlein mit seiner amerikanischen Frau. Die Villa Clementine wurde durch den Raub des serbischen Prinzen bekannt. Gustav Freytag, der damals berühmteste Schriftsteller, hatte eine Sommervilla auf dem Millionärshügel. Expressionistische Kunst, wie die Gemälde seines Nachbarn Alexej von Jawlensky, sammelte Heinrich Kirchhoff.

Termin: Fr. 20.9.2019, 17.00 Uhr
Beitrag: € 10,-
Treffpunkt:
Wilhelmstraße, Bushaltestelle Friedrichstraße (gegenüber von der IHK)