Worpswede

Worpswede
Künstlerkolonie am Teufelsmoor

Die ebene Moorlandschaft um Worpswede, bedeckt von einem oftmals wolkenreichen Himmel, waren Bildthemen der Worpsweder Künstler, die sich 1889, vor mehr als 125 Jahren, in dem kleinen Bauerndorf am Teufelsmoor nordöstlich von Bremen niedergelassen haben. Fritz Mackenson war der Erste, ihm folgten Otto Modersohn, Hans am Ende, Fritz Overbeck und viele andere. Die Malerin Paula Modersohn-Becker ist besonders durch ihre ergreifenden Kinderbildnisse bekannt geworden. Sie war mit der Bildhauerin Clara Westhoff, der Frau des Dichters Rainer Maria Rilke, befreundet. Mittelpunkt der Worpsweder Künstlerkolonie bildete der „Barkenhoff“, das Wohnhaus von Heinrich Vogler. Auch im nahen, idyllisch an der Wümme gelegenen, Fischerhude hat sich später eine kleine Künstlerkolonie um Otto Modersohn gebildet. Eng verknüpft mit Worpswede und Bremen ist der Architekt Bernhard Hoetger, der die Große Kunstschau und die Boettcherstrasse entworfen hat.

Programm
Große Kunstschau, Worpswede
Museum am Modersohn-Haus, Worpswede
Barkenhoff, Worpswede
Spaziergang durch Worpswede und das
Teufelsmoor
Paula-Modersohn-Becker-Museum, Bremen
Böttcherstraße, Bremen
Otto Modersohn-Museum, Fischerhude

(inkl. Reiseleitung, modernem Fernreisebus, Museumseintritte, Führungen lt. Programm)
Hotel Worpsweder Tor **** mit Frühstücksbüffet und Halbpension.